Zeit für einen Riss im bisherigen Weltbild?
Ist das möglich? Ist es wirklich möglich, dass Menschen sich freiwillig ins russische Exil begeben? Dass sie im Land der Bösen und des Bösen nach der Freiheit suchen, die sie in Deutschland oder Österreich vermissen?
25 Einwanderer nach Russland erzählen von ihren ganz subjektiven Gründen, den Westen zu verlassen, und ihren ganz persönlichen Erfahrungen in ihrer neuen beziehungsweise auch alten Heimat.
Diese sind wahrlich nicht immer nur positiv. Auch Probleme kommen zur Sprache, wobei der Grundtenor eindeutig ist: Ohne eine grundlegende Änderung des politischen Systems im Westen, möchte keiner seinen Hauptwohnsitz in Russland aufgeben.
»Die Brücken zwischen Ost und West, zwischen Russland und Europa, sind hochgezogen, Russophobie greift um sich, >der Russe< ist wieder Feind Nr. 1. Das war bereits zu Beginn des Krieges in der Ukraine absehbar.
Um diese Eskalation zu verhindern, gab es im Frühjahr 2014 die >Mahnwacher für den Frieden<, gibt es seit 2016 die >Druschba<-Fahrten und zahlreiche weitere Friedensinitiativen. Diese Aktionen haben das Bewusstsein der Mehrheit leider nicht erreicht, sodass die einseitige mediale Darstellung erschreckend erfolgreich ist. Viele sind erneut auf die anti-russische Propaganda reingefallen, verurteilen die andere Seite, ohne sie zu kennen.« Aus dem Inhalt
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