Von der Werkbank zum Würgegriff - wie sich der iPhone-Konzern in eine gefährliche Abhängigkeit begeben hat
»Dieses Buch als spannend zu bezeichnen, würde seine Bedeutung fast schmälern. Es ist ein Buch, wie es nur einmal in einer Generation erscheint.« Robert D. Kaplan
Fluch und Segen im Reich der Mitte
Apple gehört zu den wertvollsten Technologiemarken der Welt und setzt seit jeher neue Standards. Um von billigen Arbeitskräften zu profitieren, produziert das Unternehmen aus dem Silicon Valley vor allem in China - und hat damit die fortschrittlichste Wertschöpfungskette der Welt aufgebaut. Doch der Schein trügt: Denn auch wenn Apple Tausende von Ingenieuren nach Peking schickte und Milliarden in die Entwicklung seiner Produkte investierte, so stärkte das Unternehmen damit auch Chinas Machtposition.
Chinas Reichtum und Macht wird zum Verhängnis
Aber wie gefährlich ist Chinas Dominanz für den Westen tatsächlich? Wie viel Abhängigkeit ist (noch) gesund? Wer ist wirklich der Vorreiter beim technologischen Fortschritt? Und wenn es nicht die USA sind, ist es dann wirklich China? All diesen drängenden Fragen geht Tech-Journalist Patrick McGee
(u. a. Wall Street Journal & Financial Times) in seinem Buch Apple in China nach. Anhand von Insiderwissen blickt der top vernetzte Journalist auf die Beziehung zwischen Apple und Peking. Dabei beleuchtet er nicht nur Chinas Dominanz in der Elektrofertigung, sondern vor allem das gefährliche Geflecht aus Abhängigkeiten mit einem Staat, der sich nicht von seinem autoritären Kurs abbringen lässt.
»Phänomenal ... ein atemberaubendes Buch.« Jon Stewart, The Daily Show
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