Wie viele junge Männer seiner Generation drängt es den Studenten Adolf Reisiger, sich in den Stahlgewittern des Weltkrieges zu bewähren. Er erlebt seine Schrecken an beiden Fronten, und dabei wachsen seine Zweifel am Sinn dieses Krieges. Edlef Köppen greift in diesem Buch auf eigene Erfahrungen zurück und schafft auf faszinierende Weise einen zeitgeschichtlichen Hintergrund, indem er Originaldokumente in seinen Text integriert.
»In der Schilderung Köppens steht an dieser Stelle kein Wort gegen den Krieg oder für den Krieg – es ist einfach wiedergegeben, was sich da begeben hat. Und das war schrecklich und groß, noch in seiner sinnlosen Widerwärtigkeit groß. Das ist ein echtes Stück Dichtung.« Kurt
Tucholsky
»Erschienen 1930 gilt >Heeresbericht< als einer der modernsten Antikriegsromane nach dem Ersten Weltkrieg.« Deutschlandfunk
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