Merkliste
Warenkorb
Kopp Verlag Ländershop Deutschland
Kopp Verlag Ländershop Österreich

Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der Stein der Weisen

Roland M. Horn

18,99

Verlag: epubli

Lieferstatus: Print on Demand kurzfristig lieferbar

Artikelnummer: B6562080

  • Kauf auf Rechnung
  • Versandkostenfrei innerhalb Europas
  • 30 Tage Rückgaberecht
  • Kein Mindestbestellwert
Wird oft zusammen bestellt:
Gesamtsumme:
0,00

Versandkostenfrei in Europa, inkl. MwSt.

Angriff aus dem Superspektrum: John A. Keel und der Stein der Weisen

Im Jahr 1967 sah John A. Keel zum ersten Mal seltsame blaue Lichter und violette Flecken am Himmel. Zunächst sah er sie in den Hügeln hinter Gallipolis, West Virginia, im frühen 1967, doch sie sollten ihn später auch auf seinen Weltreisen begleiten. Anfangs dachte er, es läge an seinen Augen. Die Erscheinungen waren in der Dunkelheit gerade noch so zu sehen. Sie ähnelten kleinen, glühenden Gaswolken. Keel kletterte, begleitet von zwei Teenagern, auf einen steilen Abhang hinauf, in der Hoffnung, bessere Sicht auf diese merkwürdigen Lichter zu bekommen. Nun bewegten sich die violetten Flecken um die staunenden Beobachter herum. Es waren mehr als 20 Stück. Der Himmel war bedeckt, und zunächst dachte Keel, dass das Phänomen möglicherweise durch Sterne verursacht wurde, die blass durch die Wolken zu sehen waren, doch schienen die Flecken sehr nah um den Hügel zu kreisen. Keel blinkte sie mit seiner großen Taschenlampe an, und tatsächlich schienen diese seltsamen Lichter dem Strahl der Taschenlampe auszuweichen. Als die Drei den Gipfel des Hügels erklommen hatten, stellte Keel fest, dass sein Licht an den Flecken genau dort verblieben war, wo er sie zuerst gesehen hatte. In dem Augenblick, an dem sein Strahl den Fleck traf, jagten die Flecken über den Himmel dahin, und einer von ihnen schoss 25 bis 30 Grad über den Himmel, bevor er erneut stillstand. Später sah Keel die Lichter auch an anderen Orten. Er stellte fest, dass die violetten Flecken Teil des UFO-Phänomens waren und sie von irgendeiner Art von Intelligenz kontrolliert werden oder dass sie in deren Besitz sind. 20 Jahre vor Keels erster Sichtung, zwischen 21:15 Uhr und 23 Uhr in der Nacht zum 24.06.1947 wurden in Seattle, Washington, besonders auffällige violette und hellblaue Lichter gesehen, die am Himmel herumschwirrten. Am Tag danach hatte Kenneth Arnold seine berühmte Sichtung, die die Ära des modernen UFO-Zeitalters einläutete. Mit 43 Fotos und Abbildungen

Autor Biographie

Roland M. Horn wurde am 16.02.1963 in Erbach/Odw. geboren. Seit seiner Jugend interessiert er sich für die Rätsel dieser Welt. Der Autor schrieb zahlreiche Artikel für verschiedene Fachzeitschriften und Anthologien. Seine bekanntesten Bücher sind: - Leben im Weltraum. Moewig/Rastatt 1997 - 2000 Der große Umbruch? Böhlau/Wien 1998 - UFO-Sekten. Moewig/Rastatt 1999 (zusammen mit Lars A. Fischinger) - Erinnerungen an Atlantis. Bohmeier/Lübeck 1999 - Atlantis: Alter Mythos Neue Beweise. Aquamarin-Verlag/Grafing 2009 - Apokalyptische Endzeit. Bohmeier/Leipzig 2009 Roland M. Horn ist stellvertretender Redaktionsleiter beim Internetportal http://www.atlantisforschung.de und dessen Herausgeber. Er lebt heute mit seiner Familie in Kleinblittersdorf an der Saar.

Eigenschaften


Verlag / Herausgeber: epubli

ISBN-13: 9783750243460

ISBN-10: 3750243468

Erscheinungstermin: 15.10.2019

Produktform: Softcover

Seiten: 356 Seiten

Verpackungsgewicht: 417 Gramm

Verpackungsmaße (LxBxH): 12.50 19.00 cm

18,99

Verlag: epubli

Lieferstatus: Print on Demand kurzfristig lieferbar

Artikelnummer: B6562080

  • Kauf auf Rechnung
  • Versandkostenfrei innerhalb Europas
  • 30 Tage Rückgaberecht
  • Kein Mindestbestellwert
 

Noch sind keine Bewertungen vorhanden.

Das große Erwachen

Das große Erwachen

Wie wir die Pläne des Tiefen Staates zur Kontrolle der Menschheit zum Scheitern bringen!

Die Globalisten haben unsere Zukunft bereits durchgeplant. Sie wollen sie so gestalten, dass wir von ihren giftigen Chemikalien, Medikamenten und Impfstoffen krank werden. Sie stellen sich eine dystopische Welt der Zensur, der Sozialkredit-Ratings und der digitalen Währungen vor, eine Zukunft aus winzigen Häusern und fleischlosen Mahlzeiten, eine Zukunft, in der die »nutzlosen Esser« an die virtuelle Realität angeschlossen sind und in der man ihnen Halluzinogene verabreicht, sodass sie sich nicht mehr gegen ihre politischen Herren auflehnen.

Jetzt zum Buch
Nach oben
×
4.91 / 5.0
SEHR GUT