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Der Sturm vor der Ruhe

George Friedman

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Gebunden, 304 Seiten, zahlreiche Abbildungen

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Artikelnummer: 132672

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Der Sturm vor der Ruhe

»Um zu verstehen, wohin Amerika geht, müssen wir begreifen, woher dieses Land kommt und wie es funktioniert.«

Der amerikanische Geostratege George Friedman ist in Deutschland vor allem durch eine Rede bekannt geworden, die er 2015 vor dem Chicago Council on Global Affairs über die Sicherstellung der internationalen Dominanz des US-Imperiums gehalten hat.

»Das Hauptinteresse der USA, für das wir immer wieder Krieg geführt haben - im Ersten und Zweiten Weltkrieg und auch im Kalten Krieg - waren die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland.

Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse besteht darin, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.« Am besten wäre es, wenn beide Länder sich gegenseitig schwächten, schlug Friedman vor. »Ich empfehle eine Technik, die von Präsident Ronald Reagan eingesetzt wurde gegen Iran und Irak: Er unterstützte beide Kriegsparteien! Dann haben sie gegeneinander und nicht gegen uns gekämpft.«

In diesem Buch analysiert George Friedmann die Geschichte der USA seit den Revolutionskriegen bis in die Gegenwart - und richtet seinen Blick auf die Zukunft: Für die 2020er-Jahre und darüber hinaus prognostiziert der Geopolitiker dramatische Umbrüche in den USA, aber auch in der gesamten westlichen Welt.

Was wir heute erleben, sei nur »ein Vorgeschmack auf das, was im nächsten Jahrzehnt kommen wird. Probleme, die wir alle sehen, werden sich verschärfen und sich gegen Ende der 2020er Jahre zu einer Krise formen«, schrieb Friedman in einem Beitrag für die New York Post.

»Die amerikanische Zivilisation wird sich in den kommenden Jahren von ihrer schlimmsten Seite zeigen, aber wie immer werden wir in eine neue Ära mit neuen Institutionen und einem neuen Sinn für das, was möglich ist, übergehen.«

Friedmann ist sich sicher, dass die USA diese Stürme erfolgreich überstehen werden. Es stellt sich die Frage, auf wessen Kosten. Die Muster der US-Geschichte und der Common Sense werden sich, seiner Meinung nach, wie immer durchsetzen.

Er spricht von einem »Amerikanischen Zeitalter«! »Die Geschichte entfaltet sich ... auf eine charakteristische und einzigartige amerikanische Art und Weise.«

Friedman steht in der Tradition der großen grauen Eminenzen der US-amerikanischen Geostrategie Zbigniew Brzezńiski, Henry Kissinger und Samuel P. Huntington. Sie alle haben noch nie einen Hehl aus ihren geopolitischen Absichten gemacht. In Deutschland scheint sich nur niemand dafür zu interessieren, was sie zu sagen haben.

Eigenschaften


ISBN-13: 9783864706905

Infos: Gebunden, 304 Seiten, zahlreiche Abbildungen

Gewicht: 509 Gramm

Größe (LxBxH): 22 14,5 2,9 cm

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Produktbewertungen zu "Der Sturm vor der Ruhe"
Das sagen unsere Kunden über uns:

4.0 / 5.0

Lud03

Buch "Der Sturm vor der Ruhe" von George Friedman über die USA Herr Friedman beschreibt die Entwicklung der USA von Ihrer Gründung bis zur Gegenwart in Zyclen. Hierbei unterscheidet er fünf sozio-ökonomische Zyclen mit einer Laufzeit von je circa 50 Jahren und drei institutionelle Zyclen mit einer Laufzeit von je circa 80 Jahren. Die USA entwicklen sich sehr dynamisch innerhalb eines Zyklus, wobbei der Übergang zwischen den Zyklen durch eine Krise geprägt ist. Der folgende Zyklus behegt die Ursache der Krise, die im vorherigen Zyklus gelegt wurde. Nach Friedman sind die USA die einzige Nation die sich so schnell und dynamisch in diesen regelmäßigen Zyklen entwickelt. Das läge an Ihrer Gründung durch europäische Einwanderer und deren Prinzipien. Demnach wurden Die USA als Staat gegründet/erfunden wurden. Der amerikansiche Staat ist gewissermaßen eine technologiesche Erfindung. Daher spielt Erfindungsreichtum, Innovation, ... von Anfang an eine wichtige Rolle für die USA, mehr als in anderen Ländern. Das wäre auch der Grund weshalb es so viele Erfindungen (Atombombe, Rakten, Mikrochips, ...) in den USA gegeben hat und sich die USA so dynamisch entwickelt hätten. Also, ich finde, dass Herr Friedman hier etwas zu dick aufträgt und den USA einige Erfindungen zuschreibt, die auch/eher in anderen Ländern gemacht wurden. Die Entwicklungen müssen im diesem Sinne verstanden werden. Hierbei spielen die Geselschaft, die Regierung, die Bürokratie, ... eine wichtige Rolle. Der Präsident befindet sich nur auf der Oberfläche diese tiefgründigeren geselschaftlichen Entwicklungen und kann sie nicht wirklich beeinflussen. Daher ist es auch nicht so entscheidend wer gerade Präsident ist und ob er Demokrat oder Repoblikaner ist. Nun erreichen zum ersten Mal in der Geschichte der USA zwischen 2025 und 2030 beide Arten von Zyclen nahezu gleichzetig Ihr Ende. Daher wird die kommende Krise besonders schwer und beängstigend, aber die USA werden letztendlich gestärkt daraus hervorgehen. Vor dem nächsten Zyclus wird ein relativ machtloser Präsident gewählt, laut Friedman wird dies 2028 sein, so dass dann zwischen 2030 und 2032 einer neuer einflussreicher Präsident zu Beginn der beiden neuen Zyclus gewählt werden wird. ... Die Krise aus dem aktuellen sozio-konomischen Zyklus und dem aktuellen institutionellen Zyklus gilt es durch der folgenden Zyklus zu lösen und dann werden die USA von neuem erstrahlen. Für die Lösung des sozio-ökonomischen Krise müssten sich seiner Meinung nach die Afro-Amerikaner und die weißen Industriearbeiter zu einem Zweck-Bündnis vereinen, um ökonomische Reformen in ihrem Sinne durchzusetzen. Weiterhin müssen die Studiengebühren deutlich sinken, was möglich wäre, indem man die Luxusausgaben (für Campusse und teuere Standorte) der Hochschulen senkt und Professoren mehr Stunden geben lässt. Eine bessere Ausbildung im Land würde zu vielen neuen Ideen und besseren Lösungen führen und auch das verkrustete institutionelle Technokraten-System reformieren. Behörden müssen innovativer werden, indem an übergordneter Stelle nur die groble Linie vorgeschrieben und die konkreten Entscheidungen an untergeordneter Stelle getroffen werden, wie auch im Militär üblich. Muß sich Politik mehr Macht von den Behörden zurück holen. Möglicherweise muss das Verhältnis zwischen Bundesreigierung und Staaten neu ausgehandelt werden. Ich finde die Idee eines Zweckbündnisses zwischen den Afro-Amerikanern und den weißen Industrie-Arbeitern schon bemerkenswert und auch einleuchtend im Buch beschrieben. Dabei ist mir die Idee gekommen, dass angesichts der aktuellen Konflikte zwischen Afro-Amerikanern und Weißen einerseits und Gerüchten darüber, dass die Antifa und die BlackLifeMaters-Bewegung von weißen Filantropen/Miliadären finanziert werden, andererseits, eine klasische "divide et impera" Strategie sein könnte, um genau so ein Bündnis zu verhindern. Zumindest scheinen in der jüngeren Generation die Konflikte zwischen Afro-Amerikanern und weißen deutlich geringer zu sein. Weiterhin meint Herr Friedman, dass - sich die USA nicht ausgesucht haben ein Imperium zu sein, - sie noch ein sehr junges unerfahrenes Imperium sind, daher quasi in inernationale Konflikte stolpern und - Imperien immer gehasst werden. Seiner Meinung zeichnet sich aber ein Imperium nicht durch militärische und finanzielle Macht aus, sondern darin, seine Werte, seine Kultur und Lebensweise und seine Wirtschaftsweise zu exportieren. Und die amerikanischen Werte und Wirtschaftsweise wäre nun mal so erfolgreich und damit verführisch für Menschen in anderen Ländern. Daher würden die USA von deren Regierungen gehasst. Meiner Meinung nach ist das Buch sehr gut geschrieben, lesbar und mindestens ebenso informativ: - Man lernt sehr viel über die Gründung und Entwicklung der USA - Die Zyclen sind durchaus sehr anschaulich und glaubhaft beschrieben und ebenso deren Krisen Auf der anderen Seite lässt Herr Friedman meiner Meinung nach auch bewußt ein paar wesentliche Aspekte außen vor: - Das US-Dollar-Imperium - Das Petro-Dollar-System - Die weltweite Militärpräsenz gibt er zwar zu, verschweigt aber, dass sie dem Dollar-Imperium und dem Petro-Dollarsystem dienen und dass dies ein wesentlicher Grund für Konflikte ist, die zudem von den USA geschürt werden. - Angeblich in einer Rede hat Herr Friedman unumwunden gesagt, dass der wesentliche Grund für den ersten und zweiten Weltkrieg darin bestand, ein Bündnis zwischen Russland und damaligen Deutschen Reich zu verhindern, weil damit ein Machtblock auf dem eurasichen Kontinent entstanden wäre, den weder GB noch die USA hätten kontrollieren können. Nichts davon ist im Buch zu lesen, obwohl die beiden Kriege durchaus vorkommen, weil sie auch für die Enwicklung der USA wichtig waren. Deswegen kann ich die Schlußfolgerung, dass die USA anderen Ländern so weit überlegen sind und so erfolgreich aus der kommenden Krise hervorgehen werden, nicht teilen. Hier kommt in meinen Augen schon ein erhebliches Maß an amerikanischen Patriotismus durch. Was das Zusammentreffen der Krisen des fünften sozio-ökonomischen und des dritten institutionellen Zyklus angeht und der von Herrn Friedman beschriebene Lösungsansatz klingt für mich aber durchaus plausibel. In meiner Bewertung ziehe ich einen Punkt ab für die von mir beschriebenenen Auslassungen und die in meinen Augen zu positive Sicht auf die USA. Ansonsten ein sehr gutes und interssantes Buch.

27.09.2020

Verifizierte Bewertung

5.0 / 5.0

Kopp2020

Ich bin rundum zufrieden . Vor allem dass Sie mir das Vertrauen entgegenbringen ,dass ich auf Rechnung bezahlen kann Danke

12.09.2020

Verifizierte Bewertung

5.0 / 5.0

Paolo

Mit dem Buch bin ich sehr zufrieden. Auch die schnelle Lieferung hat mich überzeugt.

02.09.2020

Verifizierte Bewertung

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