»Die zehn Stiere des Zen«: Vom Suchen, Finden und Heimkehren
»Wir beginnen heute eine einmalige Pilgerreise …«, sagt Osho in seiner Einführung zu dieser Geschichte, die so alt ist, dass niemand ihren Ursprung kennt. Sie stammt aus China und bestand anfangs aus einer Folge von acht Bildern. Im 12. Jahrhundert fügte der chinesische Meister Kakuan der alten Erleuchtungsfibel noch zwei weitere Bilder hinzu, und seither wird die Geschichte als »Die zehn Stiere des Zen« überliefert.
Wohl kein Zen-Klassiker aus Fernost ist so tief in das Bewusstsein des Westens eingedrungen wie dieser kleine »Comic Strip« von dem Mann, der auszog, die Wahrheit zu suchen. Die Wahrheit, das ist der Stier. Und in einer Bildfolge von zehn Motiven wird uns vorgeführt, was es heißt, die Wahrheit zu suchen, zu finden, zu bändigen und zu leben.
Mit seiner klaren Sprache hebt Osho einen bisher hinter spirituellen Bildern verborgenen Schatz und macht ihn uns allen als »Fibel der Wahrheitssuche« zugänglich.
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