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Europas Verhängnis 14/18

Wolfgang Effenberger

Europas Verhängnis 14/18

Gebunden, 96 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Kopp Verlag Artikelnummer: 129267
ISBN-13: 9783943007190

Preis: 7,90

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Die Herren des Geldes greifen zur Weltmacht

Der Erste Weltkrieg kannte letztlich nur Verlierer: Deutschland sowieso, aber auch Russland, Frankreich, Österreich-Ungarn, ja selbst England. Einzig die USA blieben außen vor. Die Profiteure aber waren wie immer die Herren des Geldes - die »Händler des Todes«.

Durch diplomatische Intrigen wurde Europa in die »Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts« getrieben. Ziel war unter anderem die herrschenden Dynastien abzuschaffen, was ja auch gelang. Heute befinden sich die Nationalstaaten im Visier, denn als Garanten der Rechtsstaatlichkeit stehen sie der gewollten unipolaren Weltordnung im Wege. Nur vor diesem Hintergrund ist das geopolitische Geschehen der vergangenen Jahrzehnte wirklich zu begreifen.

Das vorliegende Kompaktwerk skizziert die bedeutendsten Wegmarken in den Ersten Weltkrieg, verweist auf Konsequenzen und die geheimen Pfade der Subversion bis in die Jetztzeit.

»Das Kapital wünscht niemanden über sich zu haben, kennt keinen Gott oder Herrn und möchte alle Staaten als großes Bankgeschäft regieren lassen. Ihr Gewinn soll zur alleinigen Richtschnur der Regierenden werden ... Business ... einzig und allein.« Kardinal John Murphy Farley, Erzbischof von New York, Ende Juli 1914

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Alle Preise inkl. ges. MwSt./ zzgl. Versand | Letzte Aktualisierung am 19.10.2018 um 18:16