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Yanis Varoufakis, der Ökonom und frühere Finanzminister Griechenlands, erzählt hier die ganze Geschichte seines folgenschweren Zusammenstoßes mit den mächtigsten ökonomischen und politischen Kräften der Welt, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet. In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird.

Stoppt diesen Euro-Irrsinn!

Schluss mit der Milliardenvernichtung! Yanis Varoufakis fordert die Deutschen auf, kein Geld mehr für Pleitestaaten zu verprassen.

»Die Deutschen sollten nicht so dumm sein und ihr Geld für die Griechen verprassen. Wir sollten das Geld lieber in Technologie investieren, von der ganz Europa profitiert. (...) US-Präsident Donald Trump wischt mit uns Europäern gerade den Fußboden sauber. Wir müssen ihn jetzt mit seinen eigenen Waffen schlagen: Make Europe Great Again.« Yanis Varoufakis

Der so oft als linksradikaler Chaot diffamierte Minister hatte die volle Unterstützung von international bekannten Ökonomen und Bank-Volkswirten. Denn seine Vorschläge entsprachen gängiger Praxis, wie man mit einem bankrotten Schuldner verfährt. Varoufakis lernte die Machtstrukturen der EU kennen, die alles andere als demokratisch sind. Er musste scheitern, weil die Gegenseite an einer nachhaltigen Lösung von Griechenlands Schuldenproblem gar nicht interessiert war. Sie wollten ein Land im >Schuldgefängnis<. Griechenland ist das >Labor<, in dem man ausprobiert, was zu tun ist, falls wirtschaftlich schwache Länder wie Spanien, Portugal, Italien oder auch Frankreich auf >dumme Gedanken< kommen. Eine dubiose Rolle in dieser Tragödie spielt einmal mehr der Internationale Währungsfonds, der auch heute noch für Griechenland einen Schuldenschnitt fordert. Natürlich sollen nur die anderen Gläubiger, bei denen Steuergelder im Risiko sind, auf Forderungen verzichten. Denn für den IWF ist das Aussaugen der verarmten Bevölkerung bankrotter Länder ein glänzendes Geschäft.

»Fazit: Das wohl wichtigste Politik- und Wirtschaftsbuch in diesem Herbst.« Rainer Kromarek, Smart Investor




Preis: 30,00 €*

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Die ganze Geschichte

Yanis Varoufakis

Die ganze Geschichte

Gebunden, 664 Seiten
Artikelnummer : 128665
ISBN-13: 9783956142024

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Beschreibung:

Was passiert, wenn man sich mit dem Establishment anlegt?

Yanis Varoufakis, der Ökonom und frühere Finanzminister Griechenlands, erzählt hier die ganze Geschichte seines folgenschweren Zusammenstoßes mit den mächtigsten ökonomischen und politischen Kräften der Welt, als er versuchte, die Beziehung seines Landes mit der EU neu zu verhandeln. Aber die wahre Geschichte der damaligen Geschehnisse ist beinahe unbekannt, weil so vieles in der EU hinter verschlossenen Türen stattfindet. In diesem couragierten Bericht deckt Varoufakis alles auf und erzählt die ganze Geschichte von waghalsiger Politik, von Heuchelei, Betrug und Verrat, die das Establishment in den Grundfesten erschüttern wird.

»Yanis Varoufakis versuchte von Januar bis Juli 2015 als Finanzminister der >linken< Syriza-Regierung, in Verhandlungen Griechenlands Staatsschulden auf ein tragbares Niveau zu drücken und so die vom Ausland erzwungene Austeritätspolitik zu lindern. In einem Kampf David gegen Goliath ist er an der eisernen Hinhaltetaktik der Troika von EZB, IWF und der Europäischen Kommission, aber auch an der mangelnden Standfestigkeit seiner eigenen Parteifreunde gescheitert. Kritischen Beobachtern war schon damals klar, wie das in etwa abgelaufen ist. Minutiös aufgeschrieben, spannend wie ein Thriller lesbar, gibt es jetzt von Varoufakis selbst >die ganze Geschichte<.

Der so oft als linksradikaler Chaot diffamierte Minister hatte die volle Unterstützung von international bekannten Ökonomen und Bank-Volkswirten. Denn seine Vorschläge entsprachen gängiger Praxis, wie man mit einem bankrotten Schuldner verfährt. Varoufakis lernte die Machtstrukturen der EU kennen, die alles andere als demokratisch sind. Er musste scheitern, weil die Gegenseite an einer nachhaltigen Lösung von Griechenlands Schuldenproblem gar nicht interessiert war. Sie wollten ein Land im >Schuldgefängnis<. Griechenland ist das >Labor<, in dem man ausprobiert, was zu tun ist, falls wirtschaftlich schwache Länder wie Spanien, Portugal, Italien oder auch Frankreich auf >dumme Gedanken< kommen. Eine dubiose Rolle in dieser Tragödie spielt einmal mehr der Internationale Währungsfonds, der auch heute noch für Griechenland einen Schuldenschnitt fordert. Natürlich sollen nur die anderen Gläubiger, bei denen Steuergelder im Risiko sind, auf Forderungen verzichten. Denn für den IWF ist das Aussaugen der verarmten Bevölkerung bankrotter Länder ein glänzendes Geschäft.

Fazit: Das wohl wichtigste Politik- und Wirtschaftsbuch in diesem Herbst.« Rainer Kromarek, Smart Investor

»Eine der besten politischen Erinnerungen überhaupt. So eine präzise, detaillierte Beschreibung moderner Macht hat man noch nicht gelesen.«
The Guardian

»Ein wichtiges und erschreckendes Buch, das gelesen werden muss. Besonders, weil es schonungslos offenlegt, wie die Mächtigen in der EU handeln ... Varoufakis verkörpert die größten aller politischen Tugenden - Mut und Ehrlichkeit.« The Times

»Einer meiner wenigen Helden. Solange es Leute wie Varoufakis gibt, gibt es noch Hoffnung.« Slavoj Zizek


Über den Autor

Yanis Varoufakis, geboren 1961, wurde 2015 Europas bekanntester Finanzminister, als er sich weigerte, für das bankrotte Griechenland neue Schulden aufzunehmen. Seit seinem Rücktritt wurde er zur Galionsfigur einer neuen Bewegung für eine Reform der Eurozone. Der international renommierte Wirtschaftswissenschaftler lehrte an Universitäten in England, Australien und den USA und an der Universität Athen.

Im Verlag Antje Kunstmann erschienen Der globale Minotaurus (2012), Bescheidener Vorschlag zur Lösung der Eurokrise (mit J. Galbraith und Stuart Holland, 2015) und Das Euro-Paradox (2016).



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