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Sie sagten Frieden und meinten Krieg

Denson, John V.

Sie sagten Frieden und meinten Krieg

Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt

Verlag: Druffel & Vowinckel
Artikelnummer : A2850923
ISBN-13: 9783806112344

Preis: 19,95 €

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Bund - Bundesländer - Kommunen - Ausland - Wirtschaft - Tarifpartner und Berufe - Gesundheit und soziale Sicherheit - Natur und Umwelt - Bürger und Bürgerinteressen - Medien und Kommunikation - Politische Parteien Religion und Weltanschauung - Bildung und Erziehung - Wissenschaft und Forschung - Kultur und Kunst Bund - Bundesländer - Kommunen - Ausland - Wirtschaft - Tarifpartner und Berufe - Gesundheit und soziale Sicherheit - Natur und Umwelt - Bürger und Bürgerinteressen - Medien und Kommunikation - Politische Parteien Religion und Weltanschauung - Bildung und Erziehung - Wissenschaft und Forschung - Kultur und Kunst Bund - Bundesländer - Kommunen - Ausland - Wirtschaft - Tarifpartner und Berufe - Gesundheit und soziale Sicherheit - Natur und Umwelt - Bürger und Bürgerinteressen - Medien und Kommunikation - Politische Parteien Religion und Weltanschauung - Bildung und Erziehung - Wissenschaft und Forschung - Kultur und Kunst Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. John V. Denson, Jurist und Bezirksrichter in den USA beschreibt in dieser Studie die Methoden, mit denen US-amerikanische Regierungen ihre Kriege seit 1846 als Feldzüge für Frieden, Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie deklariert und doch oft als Intrigenspiele inszeniert haben. Er enthüllt dabei die Kriegsgründe, Kriegsmotive und Kriegsziele der USA, die immer eher in den Expansionen der amerikanischen Herrschaft und den Wirtschafts-vorteilen zu erkennen waren als bei dem Engagement für Menschrechte Demokratie und Frieden. Es ging dabei kaum um Ideale. Es ging fast immer um Interessen. Die deutschsprachigen Leser, die inzwischen fast alle von der Alleinschuld ihrer Eltern und Großeltern an den zwei Weltkriegen des 20.Jahrrhunderts überzeugt sind ,und die Japaner, denen die Alleinschuld am Zweiten Weltkrieg im Pazifik zugesprochen wird, werden sich an manchen Stellen dieses brisanten Buches die Augen reiben. Das uns Deutschen innewohnende Bewusstsein von der eigenen Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges in Europa verstellt uns den Blick auf das, was um Deutschland und Japan herum zur gleichen Zeit verursacht und verbrochen werden ist. Der besondere Reiz dieses Buches besteht darin, dass es von einem Amerikaner geschrieben worden ist, der sich sowohl verfassungsrechtlich als auch kriegsgeschichtlich mit d diesem aktuellen Thema auseinandersetzt und die Diskrepanz zwischen dem ungleichen Geschwisterpaar Freiheit und Staatsmacht offen legt. Damit beschreitet er historisch-politisches Neuland zur Geschichtsbetrachtung des 19.und 20.Jahrhrunderts. Der Herausgeber und Übersetzer dieser Fallstudie, Generalmajor a. D. Gerd Schultze-Rhonhof, nennt in einem umfangreichen Vorwort die verborgenen Ziele der US-amerikanischen Außenpolitik. Darüber hinaus unterstreicht er für den deutschen Leser wesentliche Aspekte und ergänzt diese aus europäischer Sicht.
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Alle Preise inkl. ges. MwSt./ zzgl. Versand | Letzte Aktualisierung am 20.01.2017 um 18:16