Deutschenfeindlichkeit und Gewalt gegen Deutsche
In vielen deutschen Städten gibt es Viertel mit hohem Ausländeranteil. Deutsche Jugendliche sind dort bereits in der Minderheit und sind einer brutalen Alltagsaggressivität ausgesetzt, die das erträgliche Maß längst gesprengt hat. Deutsche geraten im eigenen Land in die Minderheit und werden ihrerseits von einer aggressiven Mehrheit vor die Wahl gestellt, sich entweder anzupassen, das Viertel zu verlassen oder als Opfer, »Scheiß-Deutscher« oder »deutsche Schlampe« den täglichen Spießrutenlauf anzutreten.
Fast jeder weiß davon, aber es wird entweder gar nicht oder kaum darüber berichtet und politisch debattiert. So bleiben die Opfer ungeschützt im eigenen Land: Sie haben keine Lobby unter ihren Landsleuten in der Medienbranche und in der Politik. Das Totschweigen und Verharmlosen der Vorgänge verschärft die Lage und verzerrt die Wirklichkeit. Selbst Staatsorgane wie die Polizei haben ihr Gewaltmonopol teilweise aufgeben müssen oder können es nur unter Aufbietung aller Kräfte durchsetzen. Die Autoren zeigen das Ausmaß einer katastrophalen Entwicklung und widersprechen der Theorie, dass es sich nur um Einzelfälle und um ein soziales Problem handle. Deutschland steht vielmehr einer ethnisch-kulturellen Auseinandersetzung großen Ausmaßes gegenüber. Wie weit dieser »Vorbürgerkrieg« gediehen ist, zeigt eine Chronik, die mehrere hundert Fälle versammelt und mit Hilfe von Fundstellennachweisen nachvollziehbar macht.
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