Sollte eine deutsche Atombombe erstmals am 6. August 1945 eingesetzt werden?
Die Behauptung von Edgar Mayer und Thomas Mehner, nach der Deutschland im Zweiten Weltkrieg an einer neuen Generation von Wunderwaffen arbeitete, die kurz vor ihrem Einsatz stand, erhält durch die in diesem Buch vorgestellten neuen Fakten weitere Nahrung. Ebenso unglaublich wie erstaunlich: Der 6. August 1945 war als Ersteinsatzdatum einer deutschen Atomwaffe festgesetzt worden. An diesem Tag zerstörte dann tatsächlich eine Atombombe eine Stadt – das japanische Hiroshima!
Dieses Buch beleuchtet eine ganze Reihe von Ungereimtheiten, die in ihrer Gesamtheit dokumentieren, dass Deutschland während des Zweiten Weltkrieges sehr wohl an Atomwaffen wie auch den dazugehörigen Transportsystemen arbeitete, während die Alliierten einen technologischen Stand aufwiesen, den man aus heutiger Sicht nur als rückständig bezeichnen kann.
- Gefahren aus dem Untergrund? Das Unglück von Nachterstedt (Harzvorland) im Jahre 2009: ahnungslose Behördenvertreter und eine in der Tiefe liegende geheime »Nazi-Anlage«.
- Verdummt, manipuliert und hinters Licht geführt – die Informationspolitik deutscher Massenmedien hinsichtlich des Standes der Kernphysik im Dritten Reich.
- Die Horten IX, der deutsche Tarnkappenbomber: Versuche amerikanischer Ingenieure an einem Nachbau der Maschine dokumentieren ihre Radarunsichtbarkeit.
- Es war alles ganz anders: die V-2-Rakete und der für sie vorgesehene nukleare Gefechtskopf.
- »Mit der Lizenz zum Töten«: War der spätere Erfinder der James-Bond-Figur, Ian Fleming, bei der Bergung »nicht existenter« deutscher Geheimwaffen bei Kriegsende in Thüringen involviert?
- Die Vernehmung deutscher Wissenschaftler und Militärs durch die Alliierten nach dem Krieg: Lügen, Halbwahrheiten und Desinformationen am Beispiel der FIAT-Untersuchungen.
- 20 Jahre Forschungsvorsprung: Deutsche Wissenschaftler identifizierten und isolierten Transurane einschließlich des Elements 104 schon in den 1940er-Jahren. Russen und Amerikaner brauchten dafür bis 1964 bzw. 1969.
- Die deutschen Geheimwaffen der zweiten Generation und die postnuklearen Entwicklungen: ein Interview mit Thomas Mehner.
- Systemanalyse: Weshalb Deutschland aus heutiger Sicht im Zweiten Weltkrieg keine Atombombe besessen haben darf. Amerikanische und europäische Machtpolitik, der fehlende Friedensvertrag, die nicht existente deutsche Verfassung und die Aufrechterhaltung des politischen Status quo.
»Wäre unsere Invasion nur um sechs Monate verzögert worden, so hätten die Deutschen die Luftüberlegenheit nicht nur in Europa, sondern auch über dem Kanal und in Südengland wiedergewinnen können. (…) Unsere Flugzeuge hätten sie nicht aufhalten können.«
US-Senator Elbert D. Thomas in seinem Artikel »Sitting Ducks in our Air Force«, erschienen in The American Magazine im April 1946
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