So lügen und manipulieren deutsche Medien
Dass es Boulevardzeitungen mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, ist hinlänglich bekannt. Aber dass Nachrichtensendungen wie die Tagesschau und Tagesthemen oder große Magazine wie der Stern ihre Zuschauer und Leser durch bewusste Falschmeldungen manipulieren, das ist neu. So haben sie behauptet, der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hätte in einer Rede die Juden als »Tätervolk« bezeichnet, obwohl ihnen bekannt war, dass Hohmann das genaue Gegenteil davon sagte: »Daher sind weder die Deutschen noch die Juden ein Tätervolk«. Aber mit dieser öffentlichen Lüge haben bundesdeutsche Medien eine unbeschreibliche Hexenjagd eröffnet, die einer mittelalterlichen Inquisition in nichts nachstand. »Die Treibjagd war eröffnet, Hohmann zum Abschuss freigegeben!«, so Fritz Schenk.
Fritz Schenk, zuletzt Redaktionsleiter des ZDF-Magazin in Mainz, und Friedrich-Wilhelm Siebeke, ehem. Mitglied des Bundesparteigerichts der CDU, präsentieren in diesem Buch:
- Die vollständige Rede Martin Hohmanns
- Ein Interview mit dem unehrenhaft entlassenen Brigadegeneral Reinhard Günzel unter dem Titel »Wer an einem Tabu rührt, muss vernichtet werden!« Das Interview wird Geschichte schreiben.
- Die minutiöse Schilderung der Affäre anhand bislang nicht veröffentlichter Quellen und Pressedokumente, die zeigt, wie das Räderwerk der Political Correctness im deutschen Pressewesen läuft.
- Zehn Gremien und Gerichte haben sich mit dem Fall Hohmann beschäftigt. Die Gerichtsentscheidungen waren für die deutschen Medien vernichtend. Sie wurden deshalb auch nirgendwo veröffentlicht.
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