Der Autor schildert in einfachen, aber durchdachten Worten, welche Rolle das Geld zu spielen hat und wie diese Aufgabe am besten bewältigt werden kann. Er kommt zu dem Schluss, dass ein Staatsmonopol Ursache von Geld-, Währungs- und Finanzkrisen ist. Diese Zusammenhänge zu erkennen ist für jeden wichtig, der sich Gedanken über die Stabilität seiner Währung und seiner Geldanlage macht.
»Wer Murray Rothbards Werk gelesen hat, wird diese Frage stellen: Warum überhaupt staatliches Geld? Wenn der Sozialismus in der Wirtschaftspolitik so grandios gescheitert ist, warum haben wir dann staatliches, zentral geplantes, mithin also sozialistisches Geld? Wenn die Bundesbank gegründet wurde, um die Deutsche Mark stabil zu halten, warum hat diese dann, bis sie im Euro aufging, gut dreiviertel ihrer anfänglichen Kaufkraft verloren? Seit Gründung der US-Zentralbank 1913 hat der amerikanische Dollar in etwa 95 % seiner damaligen Kaufkraft verloren. Zufall oder Planung? Weshalb gibt es überhaupt Zentralbanken? Mit bestechend klarer Analyse und in angenehm einfacher Sprache zeichnet Murray Newton Rothbard die Geschichte des Geldes und die Rolle der Regierungen in dieser Entwicklung nach. Der renommierte Prof. Dr. Hans- Hermann Hoppe hat das Buch so kommentiert: ›Wenn jemand in seinem Leben nur ein einziges Buch über Geld und Währungspolitik lesen wollte, so könnte er keine bessere Wahl treffen.‹ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.« Smart Investor
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